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REISE NACH PINA BAUSCH

Filmtheater von Alvaro García de Zúñiga und Leopold von Verschuer

                                      

12. Dez. Do, 20:00, 13. Dez.Fr, 20:00


Dieser Theaterabend tarnt sich als Filmpremiere und entpuppt sich als schräges politisches Verwirrspiel um die Frage nach persönlicher Integrität. Ein Regisseur präsentiert seinen Dokumentarfilm, der angeblich von Guerilla und Repression in Diktaturen am Beispiel Argentiniens handelt. Aber warum taucht die berühmte Choreografin Pina Bausch im Titel auf? 

Vor 13 Jahren haben wir diesen besonderen Abend am Theater Neumarkt in Zürich gemacht. 

Und nun die Wiederaufnahme! Mit mir als Schwester des Regisseurs.

Am 3.11.2019 war nun die letzte Vorstellung von „The Band“, das Musical am Deutschen Theater in München mit mir in der Hauptrolle „Rachel“. Es war eine große Freude! Nach circa 170 Vorstellungen ist jetzt aber auch Zeit für Neues!


„Ein sehnender, reuevoller Schulterschluss mit dem jüngeren Ich, mit den eigenen, verronnenen Jahren!“ und „…eine Geschichte über Frauenfreundschaften, das Erwachsenwerden und die wunderschöne, von jeglicher ironischen Distanz unbehelligte Hysterie des Popfanwesens.“  

Spiegel-online

                                         

„…einen Abend lang in längst vergessenen Jugendträumen schwelgen! Das wird ein Hit an der Kantstraße!“ 

Berliner Morgenpost

Bei den diesjährigen Internationalen Hofer Filmtagen lief der Kurzfilm „Kaiser“ von Jannis Alexander Kiefer (von der Filmuniversität Babelsberg) und gewann dort den Bild Kunst Sonderpreis für Kostüm und Ausstattung. Mit mir als Mediensprecherin (mit toller Frisur). „Kaiser“ wird am 8.11. beim FilmZ - Festival des Deutschen Kinos in Mainz laufen und am 16.11. um 22:35 Uhr dann auf 3SAT.


Nach einer weiteren erfolgreichen Vorstellung von „Frau im Wald“ (Theater Marie) in Zürich, werden wir damit Anfang März 2020 noch weitere Gastspiele in der Schweiz haben. Diese Produktion war 2018 bereits zum Drama Festival nach Mexico City und 2019 zum Stückemarkt nach Heidelberg eingeladen.


„Die Frau hat Geheimnisse, die sie mit radikaler Diversität beschützt. Es macht soviel Spaß, ihr dabei zuzuschauen, dass man gar nicht mehr wissen will, was „die Polizei“ herausfinden würde. Die fünf Frauen steigern sich in fliegenden Rollenwechseln in einen virtuosen Souveränitäts-Wettbewerb hinein.“ Nachtkritik

Außerdem gibt es ab Februar 2020 wieder einzelne Vorstellungen von „Tschick“ (Theater Winterthur), was ich bereits seit über zwei Jahren sehr erfolgreich in der Schweiz spiele.

Das neuste Hörbuch, dass ich zur Zeit einspreche ist „Der wilde Detektiv“ von Jonathan Lethem.